Am 4. Januar sind wir, 13 Kinder und drei Leiter, um 15 Uhr in Sylkuhlen (bei Norderstedt) angekommen. Nachdem wir von Maria das Haus erklärt bekommen haben und unser Nachtlager bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg, die umliegenden Wälder zu erforschen und zu erkunden. Zwei von uns sind mit einer Leiterin einkaufen gefahren, damit wir was zu essen hatten. Sebastian sorgte mit Lilly, Franzi und Tim dafür, dass wir abends Spagetti mit Hackfleischsauce essen konnten. Danach haben wir noch einen Film geschaut und Süßigkeiten und Knabberzeug gegessen. Um 23 Uhr lagen wir alle schlafend im Bett!!!

Was keiner glauben mag, aber am Donnerstag wurden wir um 9 Uhr geweckt. Bis wir mit Frühstück, Anziehen und »Morgentoilette« fertig waren, hatten wir fast 11 Uhr.

Nach einer Runde durch den umliegenden Wald, um Lilly’s Messer zu finden, das sie am Vortag verloren hatte, ging es zur Hütte zurück. Die Küchenleute (die vom Abend) wurden wieder aktiv und zauberten für uns Geschnetzeltes mit Reis. In der Zwischenzeit wurde das Angebot für den Nachmittag vorbereitet. Nach dem Essen hat Maria mit den Fast-Wölflingen über die Ziele eines Pfadfinders gesprochen und jeder hat sich einem Ziel ganz besonderes verbunden gefühlt. Den ganzen Nachmittag haben wir mit Leder kleine Taschen und Knoten für unsere Pfadfindertücher gebastelt. Sebastian hat mit jedem, der Lust hatte, im Werkraum der Hütte aus Zinn Münzen gegossen. Das hat richtig viel Spaß gemacht.

Damit auch Lilly noch ihr Versprechen abgeben konnte, haben wir uns auf dem Matratzenlager aller eingefunden und Sebastian und Britta als ihre Leiter nahmen ihr das Versprechen ab.

Danach wurde sie abgeholt. Nach dem Abendessen – Sandwich bis zum Abwinken – haben wir den Kamin angeheizt und Philipp, Franziska, Jonas, Jakob und Emely gaben ihr Wölflingsversprechen ab. Das war echt COOL.

Freitag hieß es geweckt werden und nach dem Frühstück packen, aufräumen, putzen und verabschieden.

 

Die Pinneberger Wölflinge