Die Pfadfindergruppe Pinneberg hat an Christi Himmelfahrt mit 20 Kindern auf ihrem eigenen Gelände (vom netten Besitzer zur Verfügung gestellt) zwei Nächte gezeltet. Wir haben viele Spiele zusammen gespielt und abends am Lagerfeuer frierend Stockbrot gemacht.

 

In der Nacht hat es in ein Mädchenzelt reingeregnet, das haben wir am nächsten Morgen gemerkt. Als wir zum Frühstück gegangen sind, gab es fast keine Brötchen mehr, deswegen mussten wir (unser Mädchenzelt) Müsli essen. Langsam wurde das Wasser im Kanister knapp. Abends durften wir lange aufbleiben. Am folgenden Tag wollten wir den Bauwagen ein bisschen neu gestalten. Bernd ging rein und bemerkte, dass sich dort Hummeln eingenistet hatten, er entfernte das Nest. 

Am dritten Tag gab es mehrere Verletzungen, die schlimmste war, dass sich ein Junge aus unserer Gruppe in den Finger mit einer Säge sägte. Ein Leiter fuhr ihn ins Krankenhaus, denn vielleicht musste es genäht werden, zum Glück war das dann nicht der Fall. Insgesamt haben diese drei Tage sehr viel Spaß gemacht, wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätten sie das vielleicht noch mehr.

Franka Schultes